ZUR GESCHICHTE DES TURINER GRABTUCHES

 

Die moderne Diskussion um das Turiner Grabtuch wurde am Ende des vorigen Jahrhunderts durch den französischen Kanoniker Ulysse CHEVALIER, einen bedeutenden Historiker, eröffnet. Auf Grund von Urkunden, die er zum Teil selbst entdeckt hatte, kam er zu einem entschieden ablehnenden Urteil: Das Tuch sei das Werk eines französischen Malers aus der Mitte des 14. Jahrhunderts. Seine Auffassung fand bei vielen Historikern von Rang lebhafte Zustimmung, so bei den Bollandisten, bei H. GRISAR S.J., P. M. BAUMGARTEN, J. BRAUN S.J. U. a. Ebenso urteilt

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