DIE ISLAMISCHE WELT BIS ZUM VORABEND DER KREUZZÜGE

 

Die fremden Eroberer aus dem Abendland waren, anfänglich noch mit militärischer und logistischer Unterstützung der Byzantiner, siegreich durch Anatolien gezogen. Dann waren sie an der Küste Palästinas entlang respektive durchs Hinterland nach Jerusalem vorgedrungen, das sie nach fast sechswöchiger Belagerung am 15. Juli 1099 in einem unvorstellbaren Blutbad eroberten. Der Raum aber, den sich die christlichen Europäer auf ihrem Feldzug unterwarfen, wurde seit über vier Jahrhunderten von der arabisch-islamischen Kultur und Religion geprägt.

Die arabische Expansion und die mit ihr im Zusammenhang stehende Ausbreitung

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