DIE GEISTER, DIE ICH RIEF

Die Geister, die ich rief, werd ich nun nicht los - so ging es schon dem Zauberlehrling aus der Feder des damals 38-jährigen Dichters Johann Wolfgang von Goethe.

Die Ballade erzählt von einer unbekümmerten und unüberlegten Kontaktaufnahme mit der Geisterwelt, die dem Auszubildenden des Hexenmeisters beinahe zum Verhängnis wird: Aufgrund seiner ungenügenden Kenntnisse wird er des Spuks nicht mehr Herr und so läuft der zum Leben erwachte Besen nicht nur Wasser holen, sondern tanzt dem Nachwuchszauberer auf der Nase herum, indem er sich nicht mehr stoppen

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