WUNDER IN MARIA LUGGAU

Die Legende: Im Jahre 1513 träumte die in einem Weizenfeld beim Rasten eingeschlafene Taglöhnerin Helena, dass sie an diesem Platz eine Marienkirche erbauen sollte. Eine in dem Feld aufgestellte brennende Kerze sollte ihr diesen Traum sozusagen bestätigen - die Kerze brannte „unter Wind und Wehen“ drei Tage und drei Nächte lang. Darauf kaufte Helena mit ihren Ersparnissen eine Marienstatue und begann Geld für eine Kapelle zu sammeln, deren Grundstein 1515 gelegt wurde. Schon einige Jahre später (1520) begann die Erbauung der heutigen Wallfahrtskirche „Maria Schnee“. 1591 entstand daneben ein Franziskanerkloster.



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