MITHRASHEILIGTUM – ST. URBAN

Dass Religionen und Kulte auch der Mode unterworfen sind, erleben wir heute immer wieder. Wenn Madonna der Kabbala frönt oder der Dalai Lama für sein geknechtetes Volk eintritt, erfahren wir es in Echtzeit. Seit wir in einer globalen Gesellschaft leben, können wir uns über alles und jeden informieren. Die Bandbreite der offerierten spirituellen Strömungen wird immer größer und man hat die freie Wahl, das für sich herauszunehmen, was am interessantesten erscheint. Eine erste derartige Globalisierungswelle erfolgte bereits zur Zeit des römischen Imperiums. In der Epoche der Severer (193-235 n. Chr.)

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