International

WELCHE RÄTSEL VERBIRGT DER VATIKAN

Es ist einer der heiligsten Orte der Menschheit: der Vatikan. Ein Atlas seiner Geheimnisse enthüllt jetzt, wann und wo in den letzten 2000 Jahren dieser Fixstern des Glaubens zu einem der Ort der Intrigen, Verschwörungen und blutigen Verbrechen wurde.

Eine 3240 Meter lange Mauer umgibt den Vatikan, an der Basis aus Kalkstein bestehend, nach oben hin aus Ziegeln. Sein Kern besteht aus Zement, Bruchstein und Lehm. Der erste Teil wurde vor 1200 Jahren eingeweiht, als Bollwerk gegen die Mauren, der letzte Teil 1929, als der Faschistenführer Benito Mussolini über Italien herrschte. Der Vatikan ist

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ALTE DEUTSCHE MONATSNAMEN

Deutsche Monatsnamen tauchen im Schrifttum erstmals um 800 nach der julianischen Jahresrechnung bei Einhard in dessen in lateinischer Sprache verfassten Werk "Vita Karoli Magni" über das Leben Karls des Großen auf, und zwar der wintarmanoth, hornung, lenzinmanoth, ostarmanoth, winnemanoth, brachmanoth, hewimanoth, aranmanoth, witumanoth, windumemanoth, herbistmanoth und heilagmanoth. Aber bereits diese Namen sind nicht ursprünglich, sondern christlich verfälscht. So war der neunte Monat eigentlich der Herbstmonat und der witumanoth (= Holzmonat) willkürlich.

Bei den Angelsachsen (Beda 725) hieß dieser neunte Monat halegmonadh. Er ist unter Karl dem Großen nun der zwölfte Monat.

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DAS GEHEIMNIS DES ALTEN BERGES

Der „Berg der Götter“ in Frankreich

Mehrere unglaubliche Ereignisse im Raum Südfrankreich nähren die Gerüchteküche! Zu diesem Themenkreis zählen auch Überlieferungen und Ereignisse, die mit einem besonderen Berg der Region in Verbindung stehen, dem Pech de Bugarach. Wie ein Hirte über seine Schafe scheint der Pech de Bugarach über das Tal zwischen dem kleinen Dörfchen Bugarach und Rennes-le-Chateau zu wachen. Er gilt in der Region als ein „heiliger Berg“. Gesichert ist, dass sich im Massiv des Berges die Tunnel und Gänge eines riesigen Minensystems befinden, dass bereits zu

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EIN UNERWÜNSCHTES KLOSTER MIT HEIDNISCHEN ELEMENTEN

Odiles Mutter Bereswinde geriet bei dem Bekanntheitsgrad ihrer Tochter leider in Vergessenheit. Sie wurde Äbtissin im

Kloster Niedermünster, dem zweiten von Eticho gestifteten Kloster am Fuße des Odilienberges. Eticho und Bereswinde hatten bei beiden Klostergründungen die entscheidende Rolle gespielt.

Bereswinde ließ aus Baumes- les- Dames ein großes Gefolge von Priesterin- Nonnen kommen, mit denen die Klöster nach irisch-keltischer Tradition eingerichtet wurden; Säulen, Kapitelle und andere Steine auf dem Odilienberg

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„VAL D'OR“ IN ARKADIEN

Realistisch verbinden können wir den Ort im Heilige Wald von Arkadien mit einem bestimmten Waldgebiet in den Ardennen, das schon in sehr alter Zeit als heilig angesehen wurde, es hat seinen Nimbus bis heute nicht verloren. Es ist das Val d'Or, »das goldene Tal«, in dem das geheimnisumwobene Orval liegt (unweit der belgisch-französischen Grenze).

Dort haben die Trappistenmönche der Zisterzienser 1132 ein monumentales Kloster errichtet, das im 18. Jahrhundert eine nicht weniger monumentale Erweiterung erfuhr. Die überdimensional hohe

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