EIN EIGENER ORDENSSTAAT

Der Templerorden bekam zweimal die Chance einen eigenen Staat zu gründen.

Die erste Chance bot sich ihm im Jahre 1131, als König Alfons I. von Aragon und Navarra die Ordensgemeinschaften der Templer und der Johanniter als Universalerben einsetzte. Sein Herrschaftsgebiet entsprach der 11fachen Größe der heutigen Schweiz.

Beide Orden schlugen das großherzige Geschenk aus, obwohl sie damit ein eigenes Staatsgebiet zur freien Verfügung erhalten hätten. Der Aufwand für die Verwaltung und Verteidigung dieses großen, von den Mauren bedrohten Reiches, überstieg damals die

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