BERTRAND VON BLANCFORT 1154-1165

 

Mit Bernhard von Tremelay war in der Bresche von Askalon auch der ganze Konvent umgekommen. So verzögerte sich die Wahl eines neuen Großmeisters und dessen Bestätigung von seiten des Papstes bis ins Jahr 1154, in welchem der Ritter Bertrand von Blancfort, ein Sohn Gottfrieds, Herrn von Blancfort in Guienne, die großmeisterliche Würde überkam, welchen Wilhelm von Tyrus als einen gottesfürchtigen Mann bezeichnete. Dessenungeachtet sehen wir den Orden nach des heiligen Bernhards Tode immer entschiedener und offener eine Bahn betreten und verfolgen, die

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