GEGNER

Jean Parisot de La Valette, der im Jahre 1557 Großmeister wurde, war seinen Vorgängern L'Isle Adam und d'Aubusson ebenbürtig. „Er war durch und durch Franzose und Gaskogner“, so be­schrieb ihn der Abbe de Brantome, „ein äußerst stattlicher Mann, der sieben Sprachen fließend beherrschte, darunter Italienisch, Spanisch, Griechisch, Arabisch und Türkisch“. Er wurde 1494 geboren und kämpfte mit 28 Jahren bei der letzten Belagerung von Rhodos mit. Als Zwanzigjähriger trat er in den Konvent ein, und von diesem Tag an blieb er bis zu seinem Tode dem Orden treu ergeben. Soviel man

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