DER FALL AKKONS UND DIE JAHRE AUF ZYPERN

Der Druck auf die letzten christlichen Besitzungen hielt auch nach dem Fall des Crac des Chevaliers an. Die Johanniter erkauften sich mit der Teilung der Einnahmen in Margat und der Übergabe kleinerer Burgen einen erneuten Waffenstillstand. Dennoch brachte erst der Tod Baibars' 1277 eine gewisse Entlastung. Margat war inzwischen die letzte starke Festung des Ordens. Trotzdem hielt die Garnison an einer aggressiven Politik gegenüber den Nachbarn fest, was 1280 zu einem erneuten Angriff auf die Burg und zur Verwüstung des Umlands führte. Als sich die Johanniter 1281 auf die Seite der Mongolen stellten, die noch einmal in

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