DER KRIEG DER GEHEIMBÜNDE

Richtig Schwung bekommen die Aktivitäten des Geheimbunds allerdings erst mit dem Beitritt des Freiherrn Adolph von Knigge. Der Mann, der uns heute als Verfasser von Benimm-Büchern ein Begriff ist, ist damals wie viele andere auch bereits Mitglied eines anderen Geheimbundes: Knigge ist Freimaurer. Er kennt sich aus in der «Szene», steht auch mit Rosenkreuzern in Kontakt. Knigge wird gewusst haben, wie ein interessanter Geheimbund auszusehen hat: Er muss zwar eine ausgeprägte Hierarchie besitzen, seine Mitglieder müssen aber trotzdem eine reelle Chance haben, die «Karriereleiter» der Gemeinschaft hochklettern zu können. Das darf nicht

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