DIE RITTER MIT DEM SCHWARZEN KREUZ: DER DEUTSCHE ORDEN 1190

 

Der Deutsche Orden (dessen Ordenskürzel OT sich aus dem lateinischen Ordo Teutonicus ableitet) wurde von Kreuzfahrern aus Bremen und Lübeck während der Belagerung von Akkon im dritten Kreuzzug (1190) gegründet. Bei der Spitalsgemeinschaft, die acht Jahre später zum geistlichen Ritterorden erhoben wurde, handelte es sich um einen geistlichen Ritterorden, ähnlich den Maltesern oder Johannitern. Der Orden nahm — vor allem unter seinem vierten Hochmeister Hermann von Salz (1209-1239) — rasch an Bedeutung und Besitz zu. Seine ersten Besitzungen in

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