DER ANSCHLUSS DER DOBRINER UND DER SCHWERTBRÜDER AN DEN DEUTSCHEN ORDEN

Die Dobriner Ritter konnten sich nicht recht entwickeln. Durch die Berufung des Deutschen Ordens nach Preußen verloren sie vollends die Existenzgrundlage. Sie suchten deshalb beim Hl. Stuhl um Angliederung an den Deutschen Orden nach. Das wurde durch Bulle vom 19. April 1235 gewährt. Ein Teil jener Ritter lehnte aber den Übertritt ab. Herzog Konrad wies ihnen das Schloss Drohiczin am Narew an. Hier lebten um 1240 noch zehn Ritter. Dann verschwindet der Dobrinerorden gänzlich aus der Geschichte. Über die Güter des Ordens kam es zu einem kurzen Rechtsstreit, da Herzog Konrad, fußend auf den Rechtsauffassungen

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